Eichmaettli

Der Problemhundecoach

Problemhunde meine Definition

Videos des Trainings

 

 

hier werden demnächst Videos des Trainings auf geschaltet

Trainingszeiten

 

Welpenstunde:                  Montag  19.00-20.00

Familienhunde:                 Dienstag 09.00-10.00

Hunde Sportgruppe:          Dienstag 19.00-20.00

Junghunde:                   Donnerstag 19.00-20.00

 

Privatstunde gemäss Absprache

Problemhunde

 

 
Einzelunterricht und Umgang sogennanten Problemfällen
 

Unter dem Begriff „Problemhunde“ versteht man Hunde, welche sich gegen über dem Hundehalter versuchen durchzusetzen, das heisst, hier befiehlt der Hund und nicht der Hundehalter. Die häufigsten Probleme für das Fehlverhalten des Hundes liegen in der Unsicherheit des Hundehalters, was bedeutet, Sie müssen ihrem Hund klare Grenzen setzen, ihren Willen dem Hund aufdrängen (manipulieren). Es werden keine Problem- Hunde gezüchtet, es gibt nur Besitzer mit Fehlverhalten.

Problemhunde zu korrigieren kann auf sanfte, wie auch strengere Art geschehen. Es kommt dabei ganz auf die bereits entstandene Situation und das Verhalten des Hundes an.

Im Einzelunterricht wird dem Hund und Hundehalter klar gemacht, wer die Oberhand in diesem Gespann hat.

Therapie Phobie

Therapie durch den richtigen Umgang

 

Unter der Canophobie (lat. canis «Hund», griech. phobia «Angst») versteht man die Angst vor Hunden. «Die Angst vor Hunden könnte nach einer Theorie von der Urangst des Menschen vor wilden Tieren wie etwa dem Wolf gegenüber entstanden sein», heisst es im Online-Lexikon Wikipedia. «In der Regel haben jedoch Menschen mit Canophobie traumatische Erfahrungen mit Hunden gemacht. So kann ein Kind, das von einem Hund angefallen wird, sehr lange an der Angst vor Hunden leiden. Eine andere Möglichkeit zur Entstehung einer Hundephobie ist das Modellernen, wenn der betroffene Mensch als Kind von seinen Bezugspersonen erfährt, dass Hunde gefährlich sind, indem diese Angst vor Hunden zeigen.

Der Beginn der Desensibilisierung einer Phobie beginnt mit einem ausgedehnten Gespräch über Erfahrungen und um die Ursache einer Phobie festzustellen. Ein weiterer grosser Schritt in der Therapie ist das Verständnis über das Verhalten des Hundes. In späteren Teilen wird die betroffene Person an die Anwesenheit von Hunden und evtl. sogar an den persönlichen Umgang mit einem Therapiehund gewöhnt.

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In den Letzten fünfzehn Jahren habe ich mich auf Problemhunde Spezialisiert.

ich kann heute sagen, ich bin der Problemhundecouch der Nordwestschweiz.